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30 Milliarden Euro für Rettung privater Banken in Finanzkrise

Die Rettung privater Banken in Deutschland in der Finanzkrise hat etwa 30 Milliarden Euro gekostet. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung  auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/die Grünen hervor. Danach belief sich der nicht gedeckte Fehlbetrag des Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS) zum 31. Dezember 2017 auf 21 Milliarden Euro. Hinzuzurechnen sei ein Fehlbetrag in Höhe weiterer 9,3 Milliarden Euro aus den Stützungsmaßnahmen für die Deutsche Industriebank (IKB) ohne Beteiligung des FMS.
Der endgültige Gewinn oder Verlust des Bundes könne allerdings erst nach Beendigung aller Stabilisierungsmaßnahmen festgestellt werden. Für die Maßnahmen des FMS gelte, dass nach der Abwicklung des Fonds das verbleibende Ergebnis nach § 13 Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz grundsätzlich im Verhältnis 65:35 zwischen Bund und Ländern aufzuteilen sei.

PDF-Download der kompletten Antwort mit umfangreichem Tabellenteil von der Homepage des Deutschen Bundestages